„Sechste“ geht auswärts leer aus

Siegreich in Einzel, Doppel und Mixed: Berit Adrion.

23.03.2019
SG UBC/Waldhof II – TSG Dossenheim VI 5 : 3
TSG Weinheim II – TSG Dossenheim VI 6 : 2

Ohne Punkte kehrte die sechste Mannschaft von den beiden Auswärtspartien in Mannheim und Weinheim nach Hause. Wieder einmal musste das Team einige Akteure an die fünf höheren Teams abgeben. Dennoch fand sich eine schlagkräftige Truppe zusammen, die in Waldhof auch einen guten Start erwischte. Sowohl Arun Selvam mit Sumit Phadke im ersten Herrendoppel (21:16, 18:21, 21:17) als auch Marianne Diers-Fenger mit Berit Adrion im Damendoppel (21:11, 13:21, 22:20) behielten die Nerven und fuhren knappe Drei-Satz-Siege ein. Im zweiten Herrendoppel, Mixed und in den Einzeln schlugen die Mannheimer dann aber zurück. Lediglich Berit Adrion gelang im Dameneinzel noch ein Sieg, alle restlichen Spiele gingen an das Heimteam, das damit auch die Partie insgesamt mit 5:3 für sich entschied. Am Nächsten dran war Sumit Phadke, der trotz Verletzung am Knöchel im dritten Herreneinzel einen Satz gewann, aber im dritten Durchgang unterlag. Schade, ein Punktgewinn wäre durchaus möglich und auch das Ziel gewesen. So zogen die Mannheimer in der Tabelle an der „Sechsten“ vorbei.

Die trat abends noch in Weinheim an. Beim bisher ungeschlagenen Tabellenersten hängen die Trauben hoch, so viel war vorher schon klar. Aber auch hier zog sich die sechste Mannschaft ohne einige Stammherren achtbar aus der Affäre. Die Doppel gingen zwar alle an die Weinheimer, waren aber durchaus umkämpft. Berit Adrion gelang an der Seite von Victor Beschastnov im Mixed nach einem Drei-Satz-Krimi ihr dritter Punkt des Tages. Arun Selvam entschied das zweite Herreneinzel gegen seinen jungen Gegner für sich. Die anderen Spiele gingen dann aber an den Favoriten, sodass die Partie mit 6:2 endete.

Nach dem punktlosen Wochenende steht die „Sechste“ nun auf dem fünften Rang der Kreisliga. Beim abschließenden Spieltag gegen Neckarau und Neckarhausen sollte ein Sieg her, um diesen Platz zu verteidigen und damit den Klassenerhalt zu sichern.

Drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt

Feierte sein Debüt: Robin Rieprich.

23.02.2019
TSG Dossenheim VI – TV Neckargemünd 4 : 4
TSG Dossenheim VI – DJK Hockenheim 5 : 3

Gerade für die erste Partie gegen Neckargemünd – den Partner der früheren Spielgemeinschaft Dossenheim/Neckargemünd – erwartete die sechste Mannschaft eine sehr spannende Begegnung. Neckargemünd ist bisher ungeschlagen und in der Hinrunde verliefen die einzelnen acht Spiele gegen die „Sechste“ ganz knapp. Diesmal war es etwas anders. Außer dem ersten Herrendoppel mit Akansh Sarji und Sumit Phadke, das mit 21:14; 19:21 und 21:19 knapp gewonnen wurde, wurden alle Spiele in zwei Sätzen entschieden. Positiv überraschten Berit Adrion und Marianne Diers-Fenger. Mit starkem Zusammenspiel und niedriger Fehlerquote konnten sie wider erwarten in zwei klaren Sätzen gewinnen (21:11, 21:12). Auch im Mixed ergänzten sich Berit Adrion und Victor Beschastnov erneut gut und siegten mit 21:19 und 21:8.
 
In den Einzeln waren die Neckargemünder sehr stark. Marianne Diers-Fenger fand im ersten Satz nicht richtig im Spiel und musste sich in zwei Durchgängen geschlagen geben (7:21; 17:21), ebenso die Herren Akansch Sarji (11:21; 14:21) und Charly Imbusch (11:21; 9:21). Sumit Phadke profitierte dagegen von einer Verletzung des Gegners, punktete so im dritten Herreneinzel und somit zum 4:4-Endergebnis – insgesamt ein gutes Resultat gegen den Tabellenzweiten.

Die Abendpartie gegen die Hockenheimer, die ganz unten in der Tabelle stehen, sollte etwas einfacher werden. In der Aufstellung gab es ein paar Änderungen: Statt Akansh Sajri griffen nun Neuzugang Robin Rieprich und Klaus Sachsenheimer zum Schläger. Berit Adrion und Marianne Diers-Fenger harmonierten im Damendoppel erneut (21:13, 21:9). Spannend waren vor allem das Mixed mit Robin Rieprich und Marianne Diers-Fenger und das zweite Herreneinzel von Sumit Phadke. Rieprich und Diers-Fenger holten sich den ersten Satz, lagen im zweiten mit 12:18 hinten. Sie kämpften sich zurück, glichen auf 20:20 aus – und verloren dann doch mit 20:22. Vielleicht war die Konzentration dann im dritten Satz nicht mehr vorhanden und so gewann Hockenheim das Mixed. Nach starkem Start und gewonnen ersten Durchgang musste Sumit Phadke die nächsten beiden Sätze abgeben. Sonst verliefen die Einzel diesmal positiver: Berit Adrion siegte ebenso souverän (21:13, 21:9) wie Charly Imbusch (21:14, 21:16). Klaus Sachsenheimer gelang zum Schluss der entscheidende Punkt, (21:4, 21:16). So fiel der Sieg gegen Hockenheim mit 5:3 knapp aus, war aber umso wichtiger für die „Sechste“, die auf den vierten Tabellenrang aufrückte und nun ein ordentliches Polster auf die Abstiegsränge hat.

7:1 - „Sechste“ beendet Niederlagenserie eindrucksvoll

Überzeugte im Mixed: Victor Beschastnov.

09.02.2019

TSG Dossenheim VI – TV Heidelberg III   7 : 1
Mit einem Heimspiel gegen den TV Heidelberg III startete die „Sechste“ in die Rückrunde. Die Aufstellung war etwas anders als üblich: Zwei wichtige Stammspieler, Arun Selvam und Robert Diers, konnten wegen Krankheit und Verletzung nicht spielen. Dafür ist Akanksh Sarji ein Zugewinn für das Team, soviel steht schon nach dem ersten Einsatz des Neuzugangs fest. Sarji fügte sich mit zwei Siegen perfekt ein und trug einen wichtigen Teil zum 7:1-Sieg bei – womit die ärgerliche Niederlagenserie mit viermal 3:5 endlich ihre Ende fand.

Richtig spannend waren nur zwei Spiele: Das zweite Herreneinzel, in dem Charles Imbusch in zwei Sätzen (21:18, 21:18) gewann und das dritte Einzel, das Sumit Phadke ganz knapp in drei Sätzen (22:20; 18:21 und 19:21) verlor. Im Mixed klappte das Zusammenspiel von Berit Adrion und Victor Beschastnov sehr gut. Das Duo übte viel Druck auf, baute die Ballwechsel behutsam auf und schloss souverän ab (21:4 und 21:12). Sowohl das Damendoppel mit dem einspielten Team Marianne Diers-Fenger und Berit Adrion als auch das Herrendoppel von Akanksh Sarji und Sumit Phadke ging in zwei Sätzen deutlich an die „Sechste“. Das zweite Herrendoppel musste leider ausfallen, weil die Heidelberger mit nur drei Herren antreten konnten.

Der 7:1-Sieg stabilisiert den Mittelfeldplatz in der Kreisliga. Diesen will die sechste Mannschaft nach dem guten Rückrundenstart auch gegen Neckargemünd und Hockenheim bewahren.

Viermal hintereinander 3:5 - „Sechste“ von Pechsträne verfolgt

Gewann drei ihrer vier Partien: Berit Adrion.

15.12.2018

DJK Neckarhausen – TSG Dossenheim VI         5 : 3
TV Mannheim-Neckarau II – TSG Dossenheim VI     5 : 3

3:5, 3:5, 3:5, 3:5. Klingt langweilig und komisch. Ist aber dramatisch und real. Die Zahlenreihe stellt die Ergebnisse der vergangenen vier Spiele der sechsten Mannschaft da. Mit anderen Worten: Viermal hintereinander fehlte genau ein Punkt für ein Unentschieden, viermal hintereinander gab es die knappste aller möglichen Niederlagen. Zum Ende der Hinrunde wurde das Team um Kapitänin Marianne Diers-Fenger also von einer Pechsträne verfolgt. Die setzte sich nach den beiden unglücklichen Heimniederlagen gegen Weinheim und Waldhof bei der DJK Neckarhausen und dem TV Mannheim-Neckarau fort.

Nachdem in Neckarhausen das erste Herrendoppel sowie das Damendoppel knapp verloren gingen, sorgten die jungen Robert Diers und Jonas Buchholz für den Anschluss. Der 17-Jährige Diers setzte im Einzel noch einen drauf und bewies viel Nervenstärke (21:17, 20:22, 21:19). Nach Niederlagen im Mixed und dritten Herreneinzel sorgte Berit Adrion im Dameneinzel für Hoffnung. Jonas Buchholz war kurz davor, den vierten Punkt und ein mögliches Remis zu ergattern. Nach 21:14 im ersten war er im zweiten Satz in der Verlängerung  nah dran (20:22), verlor dann aber auch den dritten Durchgang (15:21). So war das dritte 3:5 in Folge besiegelt.

Abends in Neckarau konnte Berit Adrion nicht nur das Dameneinzel mit Marianne Diers-Fenger gewinnen, sondern auch das Mixed mit Arun Selvam. Sumit Phadke erkämpfte im ersten Herreneinzel einen Dreisatz-Sieg. Dem vierten Punkt am nächsten war das zweite Herrendoppel: Robert Diers und Klaus Sachsenheimer unterlagen im dritten Durchgang mit 19:21. Schade, denn wieder blieb die „Sechste“ so bei drei Punkten stehen – und kassierte die vierte 3:5-Niderlage.

Durch die Negativserie ist das Team auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht. Nach der Weihnachtspause gilt es wieder an den guten Saisonstart anzuknüpfen.

Zweimal 3:5 – unglücklicher Heimspieltag

Zeigte sich im Doppel nervenstark: Arun Selvam.

10.11.2018
TSG Dossenheim VI – TSG Weinheim II               3 : 5
TSG Dossenheim VI – SG UBC/Waldhof Mannheiim II   3 : 5
Jetzt hat es auch die „Sechste“ erwischt. Nach drei Spielen ohne Niederlage setzte es am ersten Heimspieltag gleich deren zwei. Spannend war es am ersten Heimspieltag für die 6. Mannschaft. Der erste Gegner war Weinheim II. Früher war es eine überschaubare Aufgabe, zu gewinnen, das ist aber nicht mehr der Fall! Die Weinheimer Mannschaft hat Verstärkung aus der Jugend bekommen. Gegen den Tabellenführer entwickelte sich zwischen den beiden zuvor ungschlagenen Teams das erwartet spannende Spiel. Das Damendoppel ging an die starken jungen Weinheimer Damen, die beiden Herrendoppel jeweils in den dritten Durchgang. Arun Selvam und Sumit Phadke behielten bei ihrem Krimi die Nerven (21:16, 22:24, 21:16), Jonas Buchloh und Robert Diers verloren hauchdünn in Verlängerung (18:21, 24:22, 20:22). In den Einzeln revanchierten sich dann aber die beiden jungen Dossenheimer. Sowohl Buchloh als auch Diers gelangen souveräne Zweisatzsiege. Berit Adrion und Sumit Phadake blieben in den Einzeln dagegen chancenlos. Victor Beschastnov und Marianne Diers-Fenger wollten im Mixed für den vierten Punkt sorgen, verloren aber knapp (15:21, 18:21). So stand am Ende eine unglückliche 3:5-Niederlage.

Eine unglückliche 3:5-Niederlage – genau das traf auch auf das Abendspiel zu. Das zweite Spiel gegen Waldhof II war genau so spannend. Zwar ging die „Sechste“ durch Dreisatzsiege von Arun Selvam und Sumit Phadke sowie Berit Adrions und Marianne Diers-Fenger diesmal nach den Doppeln mit 2:1 in Führung. In den Einzeln zeigten sich die Mannheimer dann aber zu stark. Lediglich Jonas Buchloh gelang erneut ein Sieg und gewann relativ deutlich. Sumit Phadke und das Mixed mit Arun Selvam und Astrid Schneider standen jeweils dicht vor dem vierten Punkt, unterlagen dann aber im dritten Durchgang.

Knapp vorbei ist eben auch daneben – das musste die „Sechste“ zweimal leidvoll erfahren. Dennoch steht das Team weiter auf Platz drei. Da die sechste Mannschaft schon gegen die beiden besten Teams gespielt hat, ist das eine komfortable Situation. Der dritte Platz soll mit Siegen in Neckarhausen und Neckarau verteidigt werden.

 

„Sechste“ bleibt weiter ungeschlagen

Kam, sah und siegte immer: Marianne Diers-Fenger.

20.10.2018

DJK Hockenheim – TSG Dossenheim VI   3 : 5

TV Neckargemünd – TSG Dossenheim VI 4 : 4

Auch nach dem zweiten Spieltag bleibt die sechste Mannschaft ungeschlagen. Das liegt vor allen an Marianne Diers-Fenger. Die Mannschaftsführerin machte das, was man als Mannschaftsführerin eben macht: vorangehen. Sie gewann alle ihre vier Spiele – egal ob Doppel, Einzel oder Mixed. In Hockenheim waren ihr Sohn Robert Diers im Einzel und Doppel mit Werner Huck sowie Arun Selvam ebenfalls erfolgreich. Sie sorgten für einen 5:3-Auswärtssieg.

Am Abend bei den befreundeten Neckargemündern entwickelte sich eine packende Partie. Vier Partien gingen in den dritten Durchgang – drei davon konnten die Dossenheimer für sich entscheiden. Berit Adrion bewies sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Marianne Diers-Fenger Nervenstärke, ebenso Robert Diers im dritten Herreneinzel. Werner Huck und Marianne Diers-Fenger machten im Mixed das 4:4-Remis perfekt. Gegen die in Dossenheim trainierenden Sven Kunz und Sven Wilken war in den vorderen Herrenspielen dagegen nichts zu holen.

Mit 5:1-Punkten hat sich die „Sechste“ erst einmal oben in der Tabelle festgesetzt. Jetzt folgt der erste Heimspieltag mit den Duellen gegen die neu gegründete Mannheimer Spielgemeinschaft und Tabellenführer Weinheim.

Hoher Sieg zum Auftakt

Perfekter Start für die "Sechste" um Berit Adrion.

26.09.2018

TV Heidelberg III – TSG Dossenheim VI  1 : 7

Vier Tage länger als der Rest musste sich die sechste Mannschaft auf den Saisonstart gedulden. Das Warten hat sich aber gelohnt. Denn im verschobenen Auftaktspiel gegen Heidelberg kam das Team um Mannschaftsführerin Marianne Diers-Fenger zu einem überraschend klaren 7:1-Sieg. Die Doppel zeigten sich nervenstark, denn sowohl Berit Adrion und Marianne Diers-Fenger als auch Dänemark-Rückkehrer Robert Diers mit Charles Imbusch gewannen im dritten Satz. Arun Selvam und Sumit Phadke siegten im zweiten Satz in Verlängerung (24:22). Durch die 3:0-Führung beschwingt, lief es auch in den Einzeln und im Mixed, die allesamt klar in zwei Sätzen an die Dossenheimer gingen. Ausnahme war das erste Herreneinzel, in dem Charles Imbusch knapp unterlag. Macht aber nichts. Denn es gilt: Dieser Auftakt macht Lust auf mehr!

Verkorkster Heimspieltag

Siegreich am Abend im Damendoppel: Berit Adrion.

10.03.2018

TSG Dossenheim VI – TV Heidelberg III        2 : 6
TSG Dossenheim VI – DJK Neckarhausen     2 : 6
Für den Heimspieltag gegen Heidelberg und Neckarhausen hatte sich die sechste Mannschaft viel vorgenommen. Das Team wollte punkten und den Platz im oberen Mittelfeld festigen. Das misslang allerdings – beide Partien gingen mit 2:6 verloren.
Gegen Heidelberg III konnten Charles Imbusch mit Victor Beschastnov das zweite Herrendoppel und Arun Selvam das zweite Herreneinzel gewinnen. Sumit Phadke war im Doppel mit Selvam und in seinem Einzel weiteren Punkten am nächsten, verlor aber beide Partien knapp in drei Sätzen. Die Damen blieben diesmal ausnahmsweise chancenlos.
Gegen Neckarhausen sollte es besser laufen – und es lief besser. Charles Imbusch und Arun Selvam sorgten mit ihrem Sieg im ersten Herrendoppel für den perfekten Start und auch Marianne Diers-Fenger und Berit Adrion durften nach drei Sätzen jubeln. Nach der 2:0-Führung ging aber leider ein Spiel nach dem anderen verloren. Egal, ob Doppel, Einzel oder Mixed. Nichts wollte so recht mehr gelingen. So hatte sich die „Sechste“ ihren letzten Heimspieltag nicht vorgestellt. Nach dem Null-Punkte-Wochenende steht das Team nun auf dem sechsten Tabellenplatz. Zum Saisonabschluss sollen in Hemsbach und Mannheim-Neckarau wieder Erfolge her.