1. Mannschaft - BADEN-WÜRTTEMBERG-LIGA

Vorschau Saison 2019/20: Viele Neuzugänge und neuer Elan

Das Team
Reto Wettstein (neu)      Silke Schneider
Sven Jacobs                       Jana Wiedemann (Kapitänin, neu)
Lennart Luntz
Janis Machauer
Andreas Kreutz (neu)

Zurück auf Los, so lautet das Motto. Einzig Silke Schneider ist aus der ehemaligen „Ersten“ noch geblieben. Auf Damenseite wird sie ergänzt von Jana Wiedemann, die von der Fortuna Schwetzingen zur TSG gewechselt ist. Jana ist Anfang 20, motiviert und sollte aufgrund ihrer Spielstärke wenig Anpassungsprobleme an die Liga haben.
Lennart Luntz und Janis Machauer wurden nun endgültig und fest in die erste Mannschaft „befördert“. Wir hoffen, dass die gute Entwicklung unserer Jugendspieler weiter voranschreitet, auch wenn Janis im ersten Herreneinzel ein wenig ins kalte Wasser geschmissen wird.
Mit Reto Wettstein und Sven Jacobs ergänzen zwei erfahrenere Spieler das Team. Reto kommt aus der Schweiz und hat eine längere Badmintonpause hinter sich, man sieht aber bereits deutlich, dass er eine große Bereicherung für uns sein wird. Sven stößt aus der zweiten Mannschaft der TSG ins Team. Andreas Kreutz ist ein weiterer vielversprechender Neuzugang. Er sollte uns mit seiner Erfahrung, vor allem in den Doppeldisziplinen, zum ein oder anderen Punkt verhelfen können.

Die Liga
Auch in diesem Jahr wird es eine äußerst ausgeglichene BW-Liga geben, die im Vergleich zum Vorjahr noch einmal in der Breite und Spitze an Qualität zugenommen hat.
Mit dem sehr starken Aufsteiger aus der Badenliga, dem TB Emmendingen, ist in jedem Fall zu rechnen. Die SG Schorndorf II, unglücklicher Absteiger aus der Regionalliga, wird den direkten Wiederaufstieg anstreben und dabei ab und an auf Spieler zurückgreifen können, die sonst in der 2. Bundesliga aufschlagen. Bleiben unter anderem Bad Säckingen und Konstanz, die im Vorjahr jeweils eine vordere Tabellenplatzierung erreichen konnten.

Die Prognose
Fest steht, dass es keine einfache Saison wird für das neue Team rund um „Chefin“ Jana. Die Regionalligen werden verkleinert, dadurch kann es dazu kommen, dass mehr Teams als üblich absteigen.
Gerade für die Neuzugänge und jungen Spieler der „Ersten“ wird es darauf ankommen, sich schnell in der Liga zurechtzufinden und die sich bietenden Chancen zu nutzen. Die Mischung aus Nachwuchshoffnungen und erfahrenen Akteuren scheint zu passen, nun muss das Team noch zusammenwachsen und die Doppelpaarungen sich einspielen.
Gelingt dies, so sollte am Ende hoffentlich ein Platz abseits der Abstiegsränge herauskommen.