Eintauchen ins Grün und das Herz geht auf!

Auf geht`s, die Pfalz ruft! Wandern auf federnden Pfaden durch jahrhundertalte Eichenwaldbestände, vorbei an einsamen kleinen Waldseen und gewaltigen Felsformationen aus Buntsandstein - so wirbt das Zentrum Pfälzer Wald Touristik in einer Wanderbroschüre.
Mit jahrhundertalten Eichenwaldbeständen lockt der Pfälzer Wald.


Im Wanderpark Pfälzer Wald hoffen die TSG-Wanderfreunde, bei ihrer Wanderung am 23.06.2019 diese Erlebnisse genießen zu dürfen.

Gestartet wird der Wandertag um 08.05 Uhr am Dossenheimer OEG-Bahnhof. Bahn und Bus bringt die Gruppe zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Parkplatz/Haltestelle Hohe Loog. Der Wanderweg führt vom Hahnenschritt talabwärts durch das Klausental zum Zedernberghaus (ca. 3,5km). Nach einer Stärkung wird der Wanderweg nach Maikammer (3km) fortgesetzt. Gegen 15.00 Uhr ist eine Kaffeepause vorgesehen. Die Rückfahrt erfolgt nach 16.00 Uhr.

Bitte Anmeldung (für alle) nicht vergessen. Tel. 860843.

Wer die Natur erleben will, muss sie erwandern

Wandern ist die beste Art zu entspannen, die Natur zu erleben und den stressigen Alltag hinter sich zu lassen. Nicht umsonst ist Wandern eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten der Deutschen. Gemeinsam wollen die TSG-Wanderfreunde am 23. Juni 2019 wieder einen solchen Wandertag genießen.

 

Viel Wandern macht bewandert (Ausspruch, Quelle unbekannt).

Dabei geht es zum beliebtesten Wanderziel der TSG`ler, dem Pfälzer Wald. Dort gilt es Duftfelder und Klangräume wahrzunehmen, in die man eintaucht. Sich öffnen für das Schöne und Interessante, welches sicherlich auf dem Wanderweg vom Hahnenschritt zum Zedernberghaus oder am Nachmittag nach Maikammer zu sehen und zu hören sein wird.

Startpunkt und – zeit: OEG-Bahnhof Dossenheim, 23.06.2019, 08.05Uhr (Geänderte Uhrzeit). Bitte Anmeldung nicht vergessen. Tel. 860843. Für alle Teilnehmer !

 

Die Pfalz ruft - uffbasse!

Niwwer iwwer dieBrigg zu de onnere – allahopp! Unter diesem Motto geht es am 23.06.2019 um 08.35 Uhr am Dossenheimer OEG-Bahnhof los. Bahn und Bus bringen die Wanderer nach Neustadt/Kalmit.

Ab dem Hahnenschritt wird zum Zedernberghaus gewandert und Rast eingelegt. Nach einer Stärkung mit Lewwerknödel oder Grumbeere und einem Schobbe geht es am Nachmittag zum Abschluss des Wandertages noch nach Maikammer.


’n liewe Glockeklang
so schreiwe, wie er klingt.
Un wer kann schreiwe mit de Schrift,
wie schee e Amsel singt?
Des kann mit aller Müh kee Mensch,
denk nor e bißche nooch.
Un wie mit Glock un Vochelsang
is ’s mit de Pälzer Sprooch.
(Franz von Kobell)

Bitte a l l e Wanderinteressierten rechtzeitig bei Dieter Botz, Tel.860843 anmelden. Dann hoffe ma uff gudes Wedder. Alladann!

Sensationeller Teilnehmerrekord bei Muttertagwanderung

Helle Aufregung herrschte bei den Wanderfreunden als auf dem Weg zur Bushaltestelle in Hammelbach, als plötzlich eine Wanderfreundin fehlte. Doch der Reihe nach.

Ein Großteil der Wandergruppe im sagenumwobenen Überwald.


Mit einem Teilnehmerrekord von 24 Wanderinnen und Wanderern (20 weibliche und vier männliche) startete die Gruppe zu ihrer Tour in den Hessischen Odenwald. Anhand dieses stets wachsenden Ungleichgewichtes meinte ein Wanderfreund, dass nun endlich gemeinsame Anstrengungen in Richtung männlicher Verstärkung unternommen werden müssten, um einigermaßen „mithalten“ zu können. Was auch immer damit gemeint war.

Bei bedecktem Himmel und gefühlten wenige Grad über Null meinte es der Wettergott mit den Wanderfreunden zunächst nicht besonders gut. Aber das sollte sich im Laufe des Tages noch ändern. An der Haltestelle Jägerhof in Hammelbach startete die Gruppe um 10.15 Uhr in den sagenumwobenen Überwald. Ein besonderes Gefühl der Lust bekamen die Wandersleut auf dem weichen Waldweg zu spüren. Eine Wohltat für die Füße. Aber auch der Mischwald ließ bei den Wanderern die Blicke schweifen. Vorbei ging es an der Kneippquelle „an der Sasbach“ in einen neu angelegten Kunstwanderweg mit teilweise schon recht skurrilen Figuren und an einem schön angelegten Weiher. Ein Eldorado für Wanderer, denen die Dossenheimer zahlreich begegneten.

Nach der Stärkung sollte eigentlich der zweite Teil der Wanderung in Angriff genommen werden. Geplant war die Busabfahrt nach Oberabsteinach um 13.40 Uhr. Doch plötzlich kam Unruhe in der Gruppe auf, denn eine Wanderfreundin fehlte. Wo war bloß Frau Sigrid A. aus D. geblieben? Keiner konnte sich einen Reim daraus machen. Hatten doch alle die Gaststätte verlassen, oder doch nicht? Also wurde ein vierköpfiger Suchtrupp zusammengestellt. Während der Rest nach Oberabsteinach fuhr, begann das Quartett mit seiner Arbeit. Nochmals wurde die Strecke zum Restaurant abgegangen und tatsächlich die „Verlorene“ auf dem Weg gefunden. Möglicherweise war wohl ein Plausch von Frau A. an der Rezeption die Ursache dafür, den Anschluss an die Gruppe verpasst zu haben. Ja, ja, was so alles bei einer Wanderung geschehen kann. Mit einer Stunde Verspätung trafen die fünf dann noch in dem vereinbarten Cafe die Gruppe. Was jetzt folgte waren Anekdoten von früheren Wandermissgeschicken. Alles ging noch einmal gut. Bis zum nächsten Mal.